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CDU Neuenrade - Mit vollem Einsatz...

CDU Neuenrade

Presseberichte

Süderländer Volksfreund  Der Martinszug der CDU-Frauenunion ist am Samstag buchstäblich ins Wasser gefallen.
„ Wir machen heute nur eine abgespeckte Version", erklärte Waltraud Schulte. Aufgrund des Wetters war die Feuerwehr im Einsatz, so dass die Straßen bis zur Gertrudenschule nicht gesichert werden konnten.

Vor dem Dauerregen kapitulierte auch die eigentliche Hauptperson des Laternenumzuges:
Auf den reitenden St. Martin wurde verzichtet. Mit den Eltern und Kindern, die wetterfeste Kleidung gefunden hatten, ging es nun singend über den Geschichtspfad am Wall. Dafür hatten sich die Kleinen dann im Anschluss eine Brezel verdient. • Foto: Romina Mester

Interessante Eindrücke von der Entstehungsgeschichte des Deutschen Roten Kreuzes über die Verbandsstruktur innerhalb Deutschlands bis hin zum Aufgabengebiet des Neuenrader Ortsvereins erhielt die Neuenrader CDU Frauen Union im Rahmen der letzten Mitgliederversammlung. Zu Gast war Frau Dr. Rafaela Wingen, Vorsitzende des DRK Ortsverein Neuenrade.

Besonders beeindruckend war bei dem ca. 1,5 stündigen Vortrag das umfassende Wissen, das sich Frau Dr. Wingen innerhalb ihrer noch jungen DRK-Geschichte angeeignet hatte.

So begann sie ihre Schilderungen mit einem Abstecher in die Vergangenheit. Henry Dunant wurde 1828 als Sohn einer wohlhabenden Familie in Genf, Schweiz, geboren. Als Vorstufe zu etwas Größerem gründete er den CVJM in Genf. Er reiste viel umher, um seine Idee von überkonfessionellen Samaritern zu verbreiten.

Der Sardinische Krieg zwischen dem Kaisertum Österreich und dem Königreich Sardinien wurde zum Wendepunkt in seinem Leben. Als es bei Solferino zum blutigen Ende des Krieges, den Sardinien gewann, kam, erreichte Dunant im Rahmen einer Geschäftsreise Casiglione. Dort bot sich wenige Stunden nach der Schlacht ein entsetzliches Bild mit zahlreichen Kriegsverwundeten. Sofort packte er mit an und organisierte
einen Erste-Hilfe-Dienst.

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Neuenrade. Der Leiter der Sparkasse Neuenrade, Ferdinand Nolte, war zu Gast bei der CDU Senioren Union. 32 sehr aufmerksame Zuhörer verfolgten sein Referat über Themen aus der Finanzwelt.

(Bild:WR)

Nolte ging zunächst auf eine personelle Veränderung ein, die den deutschen Einfluss auf die internationale Finanzwelt demnächst etwas erhöhen dürfte: Horst Köhler, ehemaliger Bundespräsident, soll demnächst als Berater der G-20-Gruppe fungieren. Köhler war bis 2004 Direktor des Internationalen Währungsfonds.
Dispo kostet stets viel Geld

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Ferdinand Nolte, Leiter der Sparkasse Neuenrade, spricht bei der CDU Senioren Union über die weltweite Krise und deren Auswirkungen auf die Stabilität der Währung

NEUENRADE • Ferdinand Nolte, Leiter der Sparkasse Neuenrade, referierte am Montagnachmittag bei der CDU Senioren Union Neuenrade zum Thema Finanzfragen und die damit in Zusammenhang stehende Informationen. Zum Vortrag kamen 32 Teilnehmer in den Kaisergarten.
Nolte ging zunächst auf den ehemaligen Bundespräsidenten Horst Köhler ein, der in Zukunft als Berater der G-20-Gruppe fungieren würde. Köhler war bis 2004 Direktor des Internationalen Währungsfonds. Durch „diesen exzellenten Fachmann" würde der Einfluss der Deutschen in dieser Gruppe wieder stärker.

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In der vergangenen Woche kamen die Mitglieder der Frauen Union Mark zusammen, um mit Thorsten Schick, dem Kreisvorsitzenden der CDU Mark, über die zukünftige inhaltliche und programmatische Zusammenarbeit mit der CDU zu sprechen.

Zu Gast bei der Vorstandssitzung der Frauen Union Mark in Neuenrade: der CDU Kreisvorsitzende, Thorsten Schick – hier neben der Vorsitzenden Bernadette Böger (links) und der stellvertretenden Vorsitzenden Gudrun Hein.

 

Der ehemalige Landtagsabgeordnete betonte, dass die Stärken und Besonderheiten der beiden Gliederungen in Zukunft verstärkt durch Veranstaltungen hervorgehoben werden sollten. Insbesondere sollen Themen, die moderne Frauen bewegen, in den Mittelpunkt gestellt werden. Darunter fallen Themen wie Kinderbetreuung, Ganztagsschulen, Ausbildung von Erziehern und Lehrern sowie Familienzentren und der Fachkräftemangel. Sie können zum einen unter sozialen Gesichtspunkten und zum anderen auch unter finanzpolitischen Aspekten gesehen werden.

 

 

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