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CDU Neuenrade - Mit vollem Einsatz...

CDU Neuenrade

Presseberichte

Grüner Daumen für ehrenamtliche Arbeit geehrt
NEUENRADE- Die CDU Neuenrade hat jetzt dem Arbeitskreis Grüner Daumen für seine ehrenamtliche Arbeit ein „schmackhaftes und stärkendes Dankeschön" überbracht.
CDU-Fraktionschef Mark Hantelmann und Vorsitzender Torsten Schneider überreichten dem kleinen Team vor dem Rathauseingang zwei Platten mit belegten Brötchen.
Die Kommunalpolitiker würdigten damit in Anwesenheit weiterer Fraktionsmitglieder das Engagement der Ehrenamtler und betonten, dass die ehrenamtliche Arbeit zur optischen Verschönerung im Stadtbild ganz erheblich beitrage und die Verbundenheit dieser Bürger mit ihrer Stadt deutlich mache.
Der Arbeitskreis Grüne Daumen besteht seit knapp drei Jahren. Die Anlegung zur Gründung des ehrenamtlichen Arbeitskreises ist auf ein öffentliches Bürgergespräch zurückzuführen, zu dem damals die Ratsvertreter Antonius Wiesemann und Michael Beringhoff eingeladen hatten.
Dem Arbeitskreis Grüner Daumen haben sich inzwischen 14 Bürger angeschlossen, der zahlreiche öffentliche Blumenbeete und Blumenkübel in der Stadt kontinuierlich pflegt. Anfänglich wurde die Arbeit der Blumenfreunde durch Diebstahl von Pflanzen und Blumen teilweise behindert. Wie der Sprecher des Arbeitskreises sagte, sei dieser Diebstahl jedoch rückläufig.
Neben der zunehmenden Akzeptanz in der Bevölkerung sei dies sicherlich auch auf Hinweisschilder zurückzuführen, auf denen der Arbeitskreis genannt werde.

 

gruenerdaumen 1

 

Text und Bilder Udo Schnücker

 

 

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Der guten Tradition folgend, wird die CDU Neuenrade auch im Jahr 2015 einen kostenlosen Shuttle-Bus zum Affelner Bauernmarkt am 16.08.15 anbieten.
Im Dateianhang finden Sie den Fahrplan.

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Felix Loch (Radsportabteilung des TuS Neuenrade) sowie Sebastian Holub (CDU Neuenrade)

Nichts verbindet Menschen besser miteinander als der Sport. Dessen ist sich auch die CDU Neuenrade bewusst und möchte daher auf einen besonderen Termin hinweisen:

Am 23. August 2015 veranstaltet die holländische Partnerstadt Dinxperlo im Rahmen ihrer Fahrrad- und Wandertage eine ca. 30 km lange Radtour rund um Dinxperlo. Die Natur und Umgebung zu bestaunen und zu genießen steht im Mittelpunkt der Tour, welche unter der Leitung Ortskundiger stattfindet. Unterwegs sind Besichtigungen interessanter Betriebe und Bauernhöfe vorgesehen. Für das leibliche Wohl wird gesorgt: Während der Radtour stehen Getränke und Snacks bereit. Den Abschluss liefert ein gemeinsames Essen in Buffetform in einem Restaurant, um die Erlebnisse des Tages in gemütlicher Runde Revue passieren zu lassen.

Die Fahrradtour startet wahlweise in der Zeit von 10 bis 13 Uhr ab der VVV-Geschäftsstelle in Dinxperlo. Bei Bedarf werden Fahrräder kostenlos zur Verfügung gestellt (Anmeldungen erforderlich). Die Kosten zur Teilnahme an der Radtour inkl. Verpflegung betragen 7,50 Euro pro Person.

Eine eigene Anreise ist möglich, die CDU Neuenrade stellt aber auch einen Bus zur Verfügung. Interessenten sind herzlich eingeladen, gegen einen kleinen Aufpreis in Höhe von ca. 12 Euro diese Fahrgelegenheit zu nutzen. Bei der Anreise mit dem Bus ist die Mitnahme des eigenen Fahrrads natürlich nicht möglich. Der Bus fährt am 23. August 2015 um 7.30 Uhr vom Neuenrader Rathaus los.

Zur besseren Planung ist eine Anmeldung unter Angabe der Teilnehmerzahl sowie der benötigten Anzahl von Fahrrädern wichtig. Diese nimmt Sebastian Holub, Mitglied des Vorstands der CDU Neuenrade, gerne unter der Tel.-Nr. 02392 60559 bis zum 17.8. entgegen und beantwortet bei Bedarf weitere Fragen. Die CDU Neuenrade freut sich gemeinsam mit der Radsportabteilung des TuS Neuenrade auf zahlreiche Teilnehmer.

Die Neuenrader CDU-Reisegruppe ist begeistert von der  Schönheit der Kunst  und Natur und der Kraft der Reformation im Nordosten Sachsen-Anhalts

Bericht von der Reise der CDU –Neuenrade nach Wittenberg (Helga Rath)

CDU SU in Wittenberg

 

Keine Metropole, sondern die Lutherstadt Wittenberg hatte Dieter Drangmeister  in diesem Jahr als Ziel für die  Neuenrader CDU-Reisegruppe ausgesucht.  Und so begaben sich  die Neuenrader, verstärkt  auch durch einige Balver, nach der langen Anreise und  einer ersten erholsamen Nacht im Hotel am zweiten Tag zunächst mit der Wittenberger Altstadtbahn auf die Spuren der Reformationsgeschichte.
Wittenberg mit den dazu gehörigen UNESCO Welterbestätten ist mehr als nur Lutherstadt. Beeindruckend die Hundertwasserschule: 1993  hatte der bekannte Künstler Hundertwasser die renovierungsbedürftige Schule in seinem typischen Design umgebaut. So besticht die Schule heute mit vielen bunten Farben und einem begrünten Dach. Am Nachmittag, während einer Stadtführung, besichtigten die Besucher die Wirkungsstätten des wortmächtigen Reformators Martin Luther. Am 31. Oktober des Jahres 1517 schlug er an die Tür des Haupteingangs der Schlosskirche seine berühmten 95 Thesen an. Eine Nachahmung der Tür mit diesen  Thesen in Bronce  deutet auf dieses historische Ereignis hin. Auch die Stadtkirche, das Lutherhaus und das Melanchthonhaus, wo Luthers Mitstreiter Philipp Melanchthon, der Lehrer „Deutschlands“ lebte, standen auf dem Besuchsprogramm. Das  beschauliche Städtchen haben aber  vor allem auch  Lucas Cranach der Ältere (1472-1553) und sein Sohn Lucas Cranach der Jüngere (1515-1586), die als Renaissance Maler Weltruf erlangten, berühmt gemacht. Viele ihrer  Gemälde sind zur Zeit an verschiedenen Stätten ausgestellt.
Den Traum, den sich 1764-1800 Fürst Leopold III. Franz von Anhalt-Dessau mit dem 112 Hektar großen Wörlitzer Garten geschaffen hat, war Ziel des 3. Tages.  Dieses Gelände ist nicht nur einer der größten und frühesten Landschaftsparks auf dem europäischen Kontinent, sondern auch einer der schönsten. Der aufgeklärte Fürst, Enkel des „Alten Dessauers“, brachte von seinen Studienreisen nach England, Italien und Frankreich, in die Schweiz und nach Holland immer neue Ideen für sein „Paradies“ auf Erden“ mit. Diesen Landschaftsgarten, mit seinen Kanälen, Tempeln, Skulpturen, Grotten, Seen, Brücken, Monumenten und dem gotischen Haus, dem barocken Schloss, und den immer wieder überraschenden und genial erdachten Sichtachsen, durchwanderten die Neuenrader und krönten den Tag mit einer Gondelfahrt auf dem See, einem früheren Elbarm.

Eine Stadtrundfahrt in Dessau am vierten Tag der Reise  führte u.a. an den berühmten Bauhausbauten, dem Bundesumweltamt und dem historischen Arbeitsamt vorbei. Interessant war der Besuch des Technikmuseums Hugo Junkers. Hier liegt die Wiege der Lufthansa. Beeindruckt waren viele der Neuenrader Gruppe von der legendären   „JU 52“, die restauriert in der Ausstellungshalle zum Einsteigen einlud. Hier konnten die Besucher einen Blick ins Cockpit werfen oder auf den harten Sitzen Platz nehmen. Heutzutage würde kaum jemand mit solch einer „Klapperkiste“ fliegen wollen. Am Nachmittag lustwandelte die Reisegruppe durch das Georgium, nach den Wörlitzer Anlagen der zweitgrößte Landschaftspark, um danach am Ausflugsrestaurant Kornhaus unter bunten Sonnenschirmen mit diversen Speisen und Getränken  die vielen schönen Eindrücke zu verinnerlichen.
Am fünften Tag überraschten   Busfahrer Rainer und Reiseleiter Dieter  mit einer außerplanmäßigen Fahrt  nach  Leipzig. Dieses  Angebot nahmen alle voller Freude  an und besichtigten  in Leipzig  auf eigene Faust das,  was sie bei früheren Fahrten bereits gesehen oder auch verpasst hatten.
Der  sechste Tag, ein Sonntag,  galt  zunächst einem Gottesdienstbesuch  in der Stadtkirche St. Marien. Der Pfarrer interpretierte eindrucksvoll während seiner Predigt den dortigen  Reformationsaltar des berühmten Malers  Lucas Cranach dem Älteren. Den  Nachmittag verbrachten  die Neuenrader auf der MS Wittenberg und genossen  bei einer Panoramaschiffsfahrt die Flora und Fauna der Elbe, natürlich bei herrlichem Sonnenschein und Kaffee und Kuchen.
Abends versammelten sich alle erwartungsvoll im Restaurant des Hotels. Ein „Luthermahl“ war angekündigt. Da gab es ein Apfelschnäpslein zur Begrüßung, Bauernbrot mit Senf und Schmalz,  eine Platte vom Hofvieh (gepökeltes Jungschwein, gekochtes Rindfleisch mit Kräutersud, gebratene Hähnchenkeule mit deftigem Erbsbrei), dazu Gemüse aus Katharina von Boras (Luthers Frau) Garten: Möhren, Steckrüben, Weißkohl und Pastinaken. Der krönende Abschluss war ein Apfelteiglaibe mit Bienenhonig und Obst. Mit den begleitenden „geistigen“ Getränken wurde es ein lustiger Abend.
Am nächsten Morgen wurden die Koffer verstaut und los ging es in Richtung Heimat.   Eine wunderschöne Reise war zu Ende. Mit lobenden Worten dankten die Neuenrader ihrem Reiseleiter Dieter Drangmeister für diese beeindruckenden, aber auch geselligen  Tage und dem Busfahrer Rainer Schüttler für sein umsichtiges Fahren mit  Informationen auf der Hin- und Rückreise.


 

Positiv beeindruckt zeigten sich die zahlreichen CDU-Gäste, als sie gestern Nachmittag die Räume der Gemeinschaftsschule besichtigten und dem interessanten Vortrag von Astrid Wagner-Tillmann (Schulleitung) folgten.

Immerhin blickt die Gemeinschaftsschule, welche sich derzeit noch im Schulversuch befindet, inzwischen auf vier zwar anstrengende, aber überaus erfolgreiche Jahre zurück. Somit wusste Frau Wagner-Tillmann nicht nur von Plänen und Wünschen zu erzählen, sondern konnte auch Fakten liefern.

450 Schüler/innen, fast ausnahmslos aus Neuenrade und Ortsteilen, zählt die Schule. Dabei haben sich die Hauptgründe, warum es sich für Kinder lohnt, die Gemeinschaftsschule zu besuchen, inzwischen bei Eltern herumgesprochen:

- eine Schule direkt am Wohnort
- kooperatives Lernen, bei dem alle voneinander profitieren
- Zusammenarbeit mit dem Gymnasium in Altena und dem Berufskolleg für Technik in Lüdenscheid oder
- die freie Entscheidung, ob Schüler/innen ihr Abitur nach 8 oder 9 Schuljahren absolvieren

Keine Frage also, dass insbesondere die schwächeren Schüler/innen von dieser Schulform profitieren.

Doch was ist mit den leistungsstärkeren? Kommen sie tatsächlich auf ihre Kosten? Ein großes Thema seitens der Bevölkerung.

Und natürlich brannte diese Frage auch den CDU-Gästen unter den Nägeln. Klare Antwort von Frau Wagner-Tillmann: "Ja!" Schließlich sei es gerade das Interesse der Gemeinschaftsschule, Kinder und Jugendliche individuell zu betrachten und zu unterrichten. Dass das Konzept Früchte trägt, beweist auch eine kürzlich durchgeführte Lernstandserhebung, bei der Neuenrade überdurchschnittlich gut abschnitt. Insbesondere auch in den so wichtigen Fächern wie Deutsch, Mathematik und Englisch überzeugten die Schüler/innen - und auch auf gymnasialem Niveau waren die Schüler/innen überdurchschnittlich erfolgreich. Die CDU Neuenrade war sich einig, dass das Argument eventuelle Skepsis schwinden lässt.

SCHULE IM WANDEL DER ZEIT

Dass Schule heute nur noch wenig mit der Schule von früher zu tun hat, faszinierte. Unter den Gästen entstand der Eindruck, dass Klassen heute im Grunde wie kleine Unternehmen funktionieren: mehr Selbstverantwortung, mehr Mitbestimmung, mehr Teamarbeit, mehr Miteinander. So hat sich die Schule auch gegen das noch vielen bekannte und gefürchtete Sitzenbleiben entschieden. Bewusst sollen alle Schüler/innen in einer Klasse verbleiben, um die Klassenharmonie und den Ansporn zu erhalten.

Bei einem Rundgang durch die Schule wurde schnell deutlich, wie viel sich am Schulstandort schon entwickelt hat: renovierte Klassenzimmer, neue Bestuhlung, freundliche, mit Werken der Kinder dekorierte Flure, ein moderner Verwaltungstrakt uvm.

UNTERNEHMEN SPENDEN FÜR BIO, CHEMIE UND PHYSIK

Als sich die Türen zu den Naturwissenschaftsräumen öffneten, war sofort klar, dass hier die Spendengelder der Neuenrader Unternehmen in der Tat dringend benötigt werden: wenige Veranschaulichungsmuster, Ausstattung auf uraltem Niveau, dunkle Räume und wenig Platz zur Entfaltung. Frau Wagner-Tillmann nutzte die Gelegenheit, um ihren Dank an die Unternehmen zum Ausdruck zu bringen. Überwältigt sei sie von einer solchen Spendenbereitschaft. Dabei stellte sie aber auch heraus, dass die große Unterstützung des Schulträgers, der Stadt Neuenrade, vorbildlich sei. Natürlich gehöre eine Portion Realismus dazu, doch stoße sie immer auf offene Ohren und eine hohe Hilfsbereitschaft. Auch die Schnelligkeit, in der die Dinge vorangetrieben werden, sei beeindruckend.

Wenn sich morgen alle in die Sommerferien verabschieden, wird es für einige Schüler/innen noch einmal besonders spannend. So werden morgen in festlichem Rahmen Preise für besonderes Engagement verliehen. Sei es für ihren Fleiß, ihr Sozialverhalten oder ihre guten Leistungen. Nach den Sommerferien geht es dann nicht nur mit neuem Tatendrang, sondern auch unter neuem Namen weiter. Dann erfolgt nämlich auch visuell der Umstieg auf die HÖNNEQUELL-SCHULE.

2015 06 24 18.27.10

 

CDU vor Ort in der Gemeinschaftsschule Neuenrade

 

CDU vor Ort in der Gemeinschaftsschule Neuenrade

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