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CDU Neuenrade - Mit vollem Einsatz...

CDU Neuenrade

Presseberichte

Überdachter Markt an der Werdohler Straße / Antiquariat

Fotoapparate, Schuhanzieher mit Ziegenkopf, Tabakspfeifen wie man sie von Wilhelm-Busch-Zeichnungen kennt, Spielzeug, Tischwäsche, Puppen, Schallplatten, jede Menge Geschirr und Trödel. Gut erhalten und vorsortiert ist all die Pracht – und wer Spaß an Flohmarktartikeln hat, der wird in jenen Fabrikhallen an der Werdohler Straße ein Paradies finden. Das kurzzeitige Trödelparadies während des Volksfestes Gertrüdchen wird von der CDU Frauen Union geschaffen. Und mit den Einnahmen aus dem Verkauf finanzieren sie viele soziale Projekte und Einrichtungen in der Stadt. An das Trödelgut kommen sie durch Spenden. Die Aktion der Frauen hat sich in all den Jahren bei den Neuenradern herumgesprochen, die brauchbaren Hausrat und anderes Trödelgut im Vorfeld des Gertrüdchenflohmarktes zu bestimmten Terminen spenden. Jede Menge Arbeit haben dann die vielen Helfer, sie müssen das Trödelgut sortieren, einordnen. Und über so manches Stück muss recherchiert werden, um hinterher bei den Verhandlungen mit der Kundschaft eine ungefähre Preisvorstellung zu haben. Da wird schon mal das Internet bemüht oder ein Experte aus der Antiquariatund Trödelbranche befragt. Überwältigt waren jedenfalls jüngst die Helferinnen vom den Ansturm bei der Trödelabgabe. „Dank der Mithilfe der Bevölkerung sind wieder einmal viele schöne Dinge zusammengetragen worden, die sicher den einen oder anderen Trödel-Fan begeistern werden“, ist sich nicht nur Irmhild Hartstein sicher. An der Werdohler Str. 7 in den Räumen und im Hof Wenzel ist man jedenfalls gewappnet für den großen Gertrüdchen-Trödelmarkt. Wer nun keinen Wert auf Krimskrams legt, sondern was alte Sachen anbelangt, eher Freude an Antiquariat hat, der kommt auch auf seine Kosten. Bücher aus vielen Epochen findet er dann allerdings in der Geschäftsstelle der CDU an der Ersten Straße. Dort wird das gespendete Antiquariat verkauft. Da hat schon so manch Sammler ein schönes Schnäppchen gemacht. Klare Sache, dass die Bücher liebevoll nach Kategorien sortiert wurden. Die Öffnungszeiten des Trödelmarktes: Samstag, von 9 Uhr bis 18 Uhr und Sonntag, von 11 bis 17 Uhr. Die Zeiten gelten für beide Trödelverkaufsstellen.

Seit 30 Jahren kann die CDU Neuenrade auf Rüdiger Schmitt als überzeugtes Mitglied zählen. Auch die Neuenrader Bürger schenken ihm ihr Vertrauen seit nunmehr 4 Legislaturperioden, die sie ihn in den Rat der Stadt wählen. Rüdiger Schmitt ist nicht nur im Kultur- und Wahlprüfungsausschuss und im Verwaltungsrat der Stadtwerke tätig, besonders wichtig ist ihm auch der Bereich Schule, Sport, Jugend und Soziales. Denn für ihn gilt es, christliche Werte zu leben und weiterzugeben. Für sein großes soziales Engagement wird er von der CDU Neuenrade sehr geschätzt. Besonders am Herzen liegen ihm die Bedürfnisse der Familien, die Belange von Menschen mit Handicaps und die Sorgen und Nöte der alten und kranken Mitbürger.

Dieser diakonische Auftrag treibt ihn auch in seiner Arbeit an. 1973 begann Rüdiger Schmitt eine Ausbildung zum Krankenpfleger und findet seitdem Erfüllung in der Betreuung pflegebedürftiger Menschen. Nach seinem Lebensmotto „Und dient einander, jeder mit seiner Gabe, die er empfangen habe" (1, Petrus 4,10) erfüllt er sich 2007 seinen Traum vom eigenen Pflegedienst.

Rüdiger Schmitt feiert heute seinen 60sten Geburtstag. Der fünffache Vater ist seit 35 Jahren verheiratet und mittlerweile stolzer Opa von 10 Enkelkindern. Mit ihnen verbringt er gerne seine knappe Freizeit. Bei so viel Engagement bleibt wenig Zeit für seine Hobbys wie Motorradfahren, Wandern oder Singen im Chor.

Die CDU Neuenrade gratuliert Rüdiger Schmitt herzlich zu seinem Ehrentag.

Die CDU Frauen Union bedankt sich bei allen, die dazu beigetragen haben, dass der traditionelle Gertrüdchen-Trödelmarkt wieder gut bestückt werden kann. Viele schöne Dinge sind zusammengetragen worden und lassen die Herzen von Trödel-Fans und Schnäppchenjäger ganz sicher höher schlagen.

Die Frauen freuen sich auf zwei lukrative Verkaufstage und darauf, mit dem Erlös wieder viele Einrichtungen finanziell unterstützen zu können.

Wiesemann zu Gast bei Senioren Union

 „Das Fazit der ersten acht Monate ist durchgehend positiv. Es macht mir auch immer noch sehr viel Spaß und ich werde mich weiter dafür einsetzen, dass Neuenrade voran kommt", sagte Antonius Wiesemann am Montagnachmittag. Der Bürgermeister von Neuenrade war beim Stammtisch der Senioren Union im Kaisergarten zu Gast, um mit den Mitgliedern der Runde unter dem Motto „Neues aus Neuenrade" zu plaudern. Laut Organisatoren um den ersten Vorsitzenden Axel Struwe zähle es zur „guten, alten Tradition, dass der Neuenrader Bürgermeister zu Beginn des Jahres vorbeischaut." Zudem hielt Wiesemann einen Vortrag – inklusive einer Powerpoint-Präsentation – über die Strukturen und Entwicklungen in Neuenrade und gab Ausblicke, was zukünftig ver- ändert werden sollte. Auch „nackte Zahlen" prä- sentierte das Stadt-Oberhaupt: So ist im Zeitraum von 1998 bis 2013 die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze von 3489 auf insgesamt 3743 gestiegen. „Bemerkenswert ist primär nicht, dass grundsätzlich viele Arbeitsplätze in Neuenrade gehalten werden konnten. Die Steigerung ist natürlich ebenfalls erfreulich", so Wiesemann. Zudem sei die Anzahl an „Aus-Pendlern" – das heißt Menschen, die in Neuenrade wohnen, jedoch auswärtig arbeiten – mit 2594 relativ hoch. „Das zeigt, dass Neuenrade eine attraktive Stadt ist, dessen Idylle einlädt, sich hier mit der Familie niederzulassen." Zudem beantwortete Antonius Wiesemann die Fragen der 34 Gäste, die auch rund um die Themen Schulpolitik, demographischer Wandel und den Zustand der öffentlichen Straßen informiert werden wollten oder die Gelegenheit nutzten, ihre Meinung darzustellen. Im kommenden Monat wird bei dieser Runde der älteren Konservativen abermals ein Politiker zu Gast sein. Unter dem Motto „Besuch aus Berlin" wird die CDU-Bundestagsabgeordnete für die Region Südwestfalen, Christel Voßbeck-Kayser, den Besuchern des Stammtisches einen Einblick in den PolitikAlltag in der Bundeshauptstadt geben. Einen Monat später werden die Senioren einen Ausflug in die Wäscherei und Sterilisation des Klinikum Hellersen machen. Im Juli wird, wie üblich, die Sommerpause sein.


Quelle Süderländer Volksfreund - Benny Finger 

 

 

Affeln - Die Bürger in Affeln, Blintrop, Balve und Garbeck sind sauer. Sauer wegen des miesen Zustandes der Landstraße L 697, sauer weil der schlechte Zustand seit Jahren moniert wird und höfliche Anfragen bei Straßen NRW in Herscheid und in Hagen durch Bürger und auch Ortsvorsteher Josef Hochstein, wann es denn etwas mit der Sanierung der Straße würde, schlicht und einfach ohne Antwort blieben. Derartige Missachtung der Bürger ärgert den Ortsvorsteher Josef Hochstein.

Sie weisen auf den desolaten Zustand der L697 hin und zeigen gleich einmal wie tief eins der durchschnittlichen Schlaglöcher ist: (V. links) Ortsvorsteher Josef Hochstein, CDU-Fraktionschef Mark Hantelmann und CDU-Landtagsmitglied Thorsten Schick.

Daher sah er sich bemüßigt in Absprache mit seinem Blintroper Kollegen Jochen Sasse und dem CDU-Fraktionschef Mark Hantelmann bemüßigt, Beistand aus dem Landtag zu holen und Bewegung in die Sache zu bringen. „Das sind wir unseren Bürgern schuldig“, sagte er. Denn die L 697 ist eine wichtige Verbindungsstraße nach Plettenberg und natürlich zwischen den Ortsteilen Affeln und Blintrop und der Nachbarstadt Balve.

CDU-Landtagsmitglied Thorsten Schick wurde jedenfalls angesprochen, der sich jetzt die Sache vor Ort anschaute und auch nicht schlecht staunte, angesichts der tiefen Schlaglöcher, Risse, Wellen, Dellen und Flicken. Schick versprach sich massiv einzusetzen, denn nur wer sich bemerkbar mache, werde auch gehört, ließ Schick durchblicken.

Dabei weiß er die Argumente auf seiner Seite. Südwestfalen und insbesondere der Märkische Kreis seien mit die wichtigsten Wirtschaftsregionen in NRW und da sei eben auch eine vernünftige Verkehrsinfrastruktur von erheblicher Bedeutung. Schick will jedenfalls zunächst einen argumentativ unterfütterten Brief an StraßenNRW schicken und den Sachstand abfragen.

 


Quelle: http://www.come-on.de/lokales/neuenrade/affelner-ortsvorsteher-josef-hochstein-alarmiert-oeffentlichkeit-wegen-schlechten-zustandes-l697-4772930.html

Foto: von der Beck

Von Peter von der Beck

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